WWF

Die heiligen Wälder Kenias, die Kayas, sind nicht nur spirituelle Orte, sondern auch wertvolle Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die Dorit und Alexander Otto Stiftung hilft dem WWF im Zeitraum von 2025 bis 2029, die einzelnen „heiligen“ Kaya-Wälder in Kenia zu vernetzen und Waldgebiete zu schützen. Zusätzlich werden in Baumschulen die Voraussetzungen geschaffen, rund 1 Millionen Bäume neu zu pflanzen, die teilweise vom Aussterben bedroht sind.

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Aufforstung der heiligen Wälder in Kenia
Die heiligen Wälder Kenias, die Kayas, sind nicht nur spirituelle Orte, sondern auch wertvolle Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die Dorit und Alexander Otto Stiftung hilft dem WWF im Zeitraum von 2025 bis 2029, die einzelnen „heiligen“ Kaya-Wälder in Kenia zu vernetzen und Waldgebiete zu schützen. Zusätzlich werden in Baumschulen die Voraussetzungen geschaffen, rund 1 Millionen Bäume neu zu pflanzen, die teilweise vom Aussterben bedroht sind.


Wälder als Rückzugsorte schützen
Die an der Küste gelegenen Wälder Kenias sind sowohl kulturell als auch ökologisch bedeutsam: als Rückzugsorte für Tiere, Pflanzen und auch für das Leben der indigenen Bevölkerung. Sie gelten als die Wohnstätten von Vorfahren und dienen als Orte der Ahnenverehrung. Zudem sind die Kayas einer der letzten Rückzugsorte für die in Kenia heimischen Tansania-Stummelaffen. Sie benötigen ausreichend große oder miteinander verbundene Waldgebiete.
1 Million Bäume für den Klimaschutz
Wir unterstützen den WWF mit unserer Förderung von 2 Millionen Euro dabei, unter Einbindung der indigenen Bevölkerung die einzelnen Kaya-Wälder zu vernetzen und bisherige Waldgebiete zu schützen. Zusätzlich werden in Baumschulen die Voraussetzungen geschaffen 1 Million Bäume neu zu pflanzen, die eine erhebliche Menge CO₂ binden werden.


„Dieses Leuchtturmprojekt entwickelt eine ganz besondere Naturlandschaft und einen Lebensraum in Ostafrika auf eine beeindruckende Weise weiter. Es leistet so einen wichtigen Beitrag, indem es lokale Akteure aus Politik, Naturschutz und Gesellschaft einbindet.“
Die Kaya-Wälder an der Küste Kenias sind den Menschen heilig und für viele einzigartige Tierarten ein lebensnotwendiger Rückzugsraum.
Die Einbindung der Bevölkerung vor Ort ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit.









