
Wälder als Rückzugsorte schützen
Die an der Küste gelegenen Wälder Kenias sind sowohl kulturell als auch ökologisch bedeutsam: als Rückzugsorte für Tiere, Pflanzen und auch für das Leben der indigenen Bevölkerung. Sie gelten als die Wohnstätten von Vorfahren und dienen als Orte der Ahnenverehrung. Zudem sind die Kayas einer der letzten Rückzugsorte für die in Kenia heimischen Tansania-Stummelaffen. Sie benötigen ausreichend große oder miteinander verbundene Waldgebiete.
1 Million Bäume für den Klimaschutz
Wir unterstützen den WWF mit unserer Förderung von 2 Millionen Euro dabei, unter Einbindung der indigenen Bevölkerung die einzelnen Kaya-Wälder zu vernetzen und bisherige Waldgebiete zu schützen. Zusätzlich werden in Baumschulen die Voraussetzungen geschaffen 1 Million Bäume neu zu pflanzen, die eine erhebliche Menge CO₂ binden werden.

2,0 Mio.
Fördervolumen
2025 – 2028
Förderzeitraum
1.000.000
neu gepflanzte Bäume

„Dieses Leuchtturmprojekt entwickelt eine ganz besondere Naturlandschaft und einen Lebensraum in Ostafrika auf eine beeindruckende Weise weiter. Es leistet so einen wichtigen Beitrag, indem es lokale Akteure aus Politik, Naturschutz und Gesellschaft einbindet.“








